Andrea Berg setzt Konzert trotz schwerer Verbrennungen fort
Die deutsche Pop-Sängerin Andrea Berg hat am Samstagabend ihr Konzert trotz schwerwiegender Verbrennungen durch eine Panne bei den Pyrotechnikeffekten zu Ende geführt.
Während ihres Auftritts kam Berg einer Flamme, die als Teil der Bühneneffekte eingesetzt wurde, zu nahe und erlitt dadurch Verbrennungen zweiten und dritten Grades am linken Arm und an der Schulter.
Ihr Kostüm fing kurzzeitig Feuer, als eine Flamme aus einem Drachen, der zu den Spezialeffekten ihres Konzerts gehörte, austrat. Berg berichtete jedoch, dass sie ihren Kopf gerade noch rechtzeitig wegziehen konnte.
„Plötzlich spürte ich einen höllischen Schmerz“, erklärte sie, fügte jedoch hinzu, dass das Adrenalin des Auftritts vor ihren Fans sie alles andere vergessen ließ. „Ich habe einfach weitergesungen.“
In einem Facebook-Beitrag bestätigte die Künstlerin das Geschehene. „Jetzt weiß ich, welchen Schmerz man erleidet, wenn man gegen einen feuerspeienden Drachen kämpft!“ scherzte sie.
Die 50-jährige Sängerin erwähnte, dass sie ein ernstes Wort mit dem ‚Drachen‘ gewechselt habe und dieser ihr versprochen habe, sich bei zukünftigen Aufführungen besser zu verhalten. Berg berichtete weiter, dass sie in der Pause gut versorgt worden sei und obwohl das Kleid, das sie getragen hatte, irreparabel verbrannt sei, hoffe sie auf die Heilung ihrer Narben.
Hunderte Fans reagierten auf den Post und wünschten der Sängerin eine schnelle Genesung. Viele, die beim Konzert anwesend waren, lobten, wie gut sie den Vorfall gemeistert hatte.
Der Vorfall sei auf einen technischen Defekt und nicht auf menschliches Versagen zurückzuführen. Es wird keine Änderungen an ihrer Seelenbeben-Tour geben, die aus 30 Konzerten im ganzen Land besteht.
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Franziska Neumann ist eine leidenschaftliche Reporterin mit einem Gespür für außergewöhnliche Menschen und Geschichten. Ihre Reportagen auf Inside-Reeperbahn.de verbinden Fakten mit Emotionen und werfen einen besonderen Blick auf das Leben in und um die Reeperbahn.