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Immer wieder Ärger mit E-Scootern

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Bild: Pixabay

Hamburg plant jetzt deutliche Änderungen für den Gebrauch von E-Scootern auch auf der Reeperbahn

Am Mittwoch stellten SPD und Grüne in Hamburg nach langem Ringen ihren Koalitionsvertrag vor. Gerade im Verkehrsressort sind etliche Änderungen geplant: mehr Radwege, mehr öffentlicher Nahverkehr, weniger Autos. Auch zum Thema E-Roller gibt es einen Absatz im Koalitionsvertrag. Dieser sieht einige Neuerungen vor.

„Die Koalitionspartner setzen sich auf Bundesebene dafür ein, dass die gesetzlichen Grundlagen dafür geschaffen werden, das Aufstellen von elektrischen Kleinstfahrzeugen zu regulieren“, heißt es im Vertrag. Das Ziel sei es, E-Roller und andere Elektrokleinstfahrzeug-Angebote geordnet in den Stadtverkehr zu integrieren und eine ausgewogene Verteilung von Leihrollern im Stadtgebiet zu fördern.

Erst seit Juni 2019 sind die E-Scooter in Hamburg zugelassen und haben vielerorts für Unmut gesorgt. Der Vorwurf: Sie seien gefährlich, würden im Weg stehen und dienten eher als Ersatz für Bus und Bahn anstatt fürs Auto. Die rot-grüne Koalition sieht die E-Scooter aber als zukünftigen Baustein der Mobilitätswende und will sie stärker in die Stadt integrieren und so den Problemen der Branche entgegenwirken.

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