So öffnen Deutschlands Sport- und Kulturstätten wieder: Sicherheitskonzepte enthüllt!

November 22, 2025

Here's how Germany's sport and cultural venues plan to reopen safely

Neue Strategien für die Wiedereröffnung von Kultur- und Sportstätten

Am Montag wird eine Gruppe von Sport- und Kulturverbänden einen Plan vorstellen, mit dem sie hoffen, ihre Einrichtungen während der Pandemie sicher öffnen zu können. Hier sind die Einzelheiten dazu.

Die geschlossenen Sektoren für Unterhaltung und Kultur glauben, dass sie das Publikum zurückgewinnen können, indem sie eine Strategie einführen, die den Verkauf personalisierter Tickets, die Nutzung von Datenabgleichen und die Durchführung von Antigentests vor Veranstaltungen umfasst.

Das Strategiepapier, das am Montag vorgestellt wird, ist bereits der Deutschen Presse-Agentur zugänglich gemacht worden.

Trotz der Impfkampagne ist „kein zeitnahes Ende der Virusverbreitung in Sicht“, heißt es in dem Strategiepapier.

 

Die Argumentation des Plans

„Sobald die Krankenhäuser weniger belastet sind, können Einschränkungen des öffentlichen Lebens und der Bürgerrechte nicht mehr gerechtfertigt werden“, argumentiert das Papier.

Das beinhaltet der Plan:

Innenräume

  • Der Plan sieht eine Belegung von 20 bis 30 Prozent für geschlossene Räume vor

  • Jede Veranstaltungsstätte muss nachweisen, dass sie über eine angemessene Belüftung verfügt

  • Besucher müssen personalisierte Tickets erwerben

  • Essen und Getränke werden nicht angeboten

  • Nur Personen, die im gleichen Haushalt leben, dürfen zusammen sitzen

Zudem muss jede Veranstaltungsstätte Konzepte für Ein- und Ausgänge sowie für die An- und Abreise entwickeln.

Freiluftveranstaltungen

„Kulturelle und sportliche Veranstaltungen im Freien haben im Allgemeinen eine günstigere Belüftungssituation als Veranstaltungen in geschlossenen Räumen“, stellt das Strategiepapier fest. 

  • Bei Freiluftveranstaltungen wird eine Auslastung von bis zu 40 Prozent für möglich gehalten, mit vergleichbaren Standards wie bei Innenveranstaltungen. 

  • Dennoch besteht die Pflicht, beim Finden des Sitzplatzes eine Maske zu tragen.

  • Alkohol ist bei jeder Veranstaltung mit mehr als 1.000 Besuchern verboten. 

  • Das grundlegende Innen-/Außenmodell unterscheidet nicht zwischen bereits geimpften Besuchern und solchen, die es nicht sind.

Das Konzept bietet zusätzliche Optionen für „geeignete, meist moderne Veranstaltungsorte mit neuer Lüftungstechnik.“

Das als „Maximalmodell“ bezeichnete Konzept erfordert eine umfassende Teststrategie, bei der Antigentests vor jeder Veranstaltung obligatorisch wären.

„Positive Antigentestergebnisse würden gesetzlich vorgeschrieben gemeldet.“ Besucher, die positiv getestet werden, und ihre Begleiter, dürften nicht eintreten.

Das Konzept hat die Unterstützung von 20 Wissenschaftlern aus den Bereichen Infektionskrankheiten und Virologie, Lüftungstechnik und öffentliche Gesundheit.

Es wird auch von zahlreichen Veranstaltern unterstützt, einschließlich des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) und des Deutschen Bühnenvereins. 

Neben einer Reihe von Hallen und Arenen haben sich auch die Festivals Hurricane, Wacken, Rock am Ring, Rock im Park und Lollapalooza angemeldet.

SIEHE AUCH: Ist das Deutschlands Fahrplan, um aus dem Covid-19-Lockdown herauszukommen?

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