Suge Knight packt aus: Drohte Diddy einer Ex-Mitarbeiterin mit dem Tod?

Juni 2, 2025

Suge Knight ist Musikproduzent und Gründer von „Death Row Records“.

Eine Mitarbeiterin packt aus und beschreibt ihre Erfahrungen mit dem Produzenten als bedrohlich und einschüchternd.

Der bekannte Musikproduzent Suge Knight hat Stellung zu den Anschuldigungen genommen, die von Sean „Diddy“ Combs‘ früherer Angestellten Capricorn Clark kürzlich vor einem Gericht gemacht wurden. Knight, der im Jahr 2018 wegen eines Totschlagsdelikts zu einer 28-jährigen Haftstrafe verurteilt wurde und Gründer des Musiklabels „Death Row Records“ ist, wurde von Clark beschuldigt, von der sie zuvor angestellt war, bevor sie zu Diddys „Bad Boy Records“ wechselte.

Capricorn Clark schilderte vor Gericht, dass Combs sie an ihrem ersten Arbeitstag im Jahr 2004 in den Central Park mitgenommen und ihr mit dem Tod gedroht hatte, weil sie zuvor für seinen Konkurrenten Suge Knight gearbeitet hatte. Knight hat diesen Vorfall nun in einem Interview bestätigt.

„Sie war verängstigt und fühlte sich ohnmächtig“

In einem Gespräch mit „TMZ Live“ äußerte sich Knight darüber, dass er damals direkt mit Clark über diese Begebenheit gesprochen habe. Sie habe ihm erzählt, dass sie die Morddrohung von Combs sehr ernst genommen habe und extrem verängstigt gewesen sei. Sie habe sich gegenüber Combs hilflos und unter Druck gesetzt gefühlt, berichtete Knight in dem Interview mit „TMZ“.

Suge Knight, der als Schlüsselfigur im Hip-Hop-Konflikt zwischen der Ost- und Westküste der USA in den 1990er Jahren bekannt wurde, erwähnte außerdem, dass er Capricorn Clark schon seit vielen Jahren kennt und zwei Kinder mit einer ihrer engen Freundinnen hat, was ihre Beziehung zueinander noch persönlicher gestaltet.

Bis heute wird Knights Label als eine Kaderschmiede für Talente angesehen und wurde 1991 in Los Angeles von Knight zusammen mit Dr. Dre, The D.O.C. und Dick Griffey ins Leben gerufen. Im Jahr 2022 wurde es von Snoop Dogg übernommen.

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Combs unterzog Clark einem Lügendetektortest

Ein weiteres pikantes Detail aus Clarks Aussagen: Während ihrer Zeit bei Combs‘ „Bad Boy Records“ wurde sie wegen eines verschollenen Schmuckstückes über fünf Tage verhört. Sie musste sich einem Lügendetektortest unterziehen, wobei ihr gedroht wurde, in den East River in New York geworfen zu werden, falls sie den Test nicht bestehen würde.

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