In unserer dieswöchigen Lokalen Liste nehmen wir Anglophone Auswanderer aufs Korn und müssen schmunzeln, wenn sie sich durch die Tücken der von Mark Twain als „schreckliche deutsche Sprache“ bezeichneten Sprachbarrieren kämpfen. Ist Ihnen auch heiß?
Die deutsche Sprache zu erlernen, kann voller Gefahren sein. Zunächst einmal gibt es diese irritierenden adjektivischen Endungen, die durch die vier „Fälle“ verursacht werden – für ein englisches Ohr völlig sinnlos – und die willkürliche Zuweisung von „Geschlechtern“ zu Gegenständen. (Sollte eine Karotte nicht männlich sein, wenn überhaupt?)
Aber als ob das nicht genug wäre, lässt man einen dieser lästigen kleinen Suffixe, Präfixe oder Umlaute weg, die anscheinend wie Mücken bei einem Campingausflug im Wald herumschwirren, und schon blamiert man sich bis auf die Knochen, was viele teutonische Kichern zur Folge hat.
Ein falsch platziertes „ein,“ „ab,“ „an,“ oder „vor“ und man könnte die Nacht in einer Zelle oder in einer Klinik für Impotenzbehandlung verbringen.
Als praktischer Leitfaden dafür, was man vermeiden sollte, haben wir einige sprachliche Missgeschicke gesammelt, die … ähm … unseren Freunden passiert sind.
Schauen Sie sich unsere Liste der lustigsten Fehler englischsprachiger Expats hier an
The Local/bk
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Franziska Neumann ist eine leidenschaftliche Reporterin mit einem Gespür für außergewöhnliche Menschen und Geschichten. Ihre Reportagen auf Inside-Reeperbahn.de verbinden Fakten mit Emotionen und werfen einen besonderen Blick auf das Leben in und um die Reeperbahn.