Beeindruckende Moves, die Verbindungen schaffen: Entdecken Sie die Magie!

Januar 8, 2026

Des moves qui créent des liens

Entdecken Sie, wie Noel Robinson, Oumi Janta und Isaac Kyere durch Tanz, soziale Medien und Empowerment eine globale Gemeinschaft inspirieren.


Sie tanzen auf den Straßen, auf Rollschuhen oder in Tanzstudios und erreichen damit Millionen von Menschen. Wir stellen Ihnen eine Influencerin und zwei Influencer mit afrikanischen Wurzeln vor. Ihre Auftritte stehen für Empowerment, kulturelle Identität und die Kraft des Tanzes, Menschen zu verbinden.

Noel Robinson: Ein Move, der die Menge begeistert

Ob auf dem Weihnachtsmarkt in der Münchner Fußgängerzone oder auf dem Walk of Fame in Hollywood, Los Angeles: Noel Robinson aus München tanzt auf der Straße für Passanten aus aller Welt und lädt sie ein, teilzunehmen – spontane Aufführungen, die Freude verbreiten. Auf Tiktok, wo er seine Tanzvideos unter dem Namen „noelgoescrazy“ postet, folgen ihm fast 44 Millionen Fans. Ursprünglich wollte Robinson nur seine Tanzkurse über seine Social-Media-Präsenz bewerben. Mittlerweile gilt er als globaler Star, dessen positive Ausstrahlung auch Marken wie Adidas auf ihn aufmerksam gemacht hat, mit denen er zusammenarbeitet.

In vielen seiner Videos zieht er plötzlich mitten im Tanz seine Kapuze oder Mütze aus. Dann sieht man seinen Afro – ein Markenzeichen, genau wie seine Tänze im öffentlichen Raum. Für den Influencer mit nigerianischen Wurzeln sind beide eine Antwort auf Diskriminierungserfahrungen: mit Selbstbewusstsein, Humor und Gefühl. Seine Videos, in denen er seine Haare inszeniert, sind auch eine Erklärung des Empowerments. „Oft kommen schwarze Mütter zu mir und sagen: ‚Mein Sohn hat auch solche Haare wie du und früher schämte er sich dafür, aber seit er deine Videos sieht, liebt er seine Haare‘. Das ist unglaublich“, erklärte Noel Robinson in einem Fernsehinterview.

Oumi Janta: Eleganz auf Rollschuhen

Es war dieses Instagram-Video, das Oumi Jantas Follower-Zahlen im Sommer 2020 in die Höhe schnellen ließ. Darin sieht man sie auf Rollschuhen auf der Tempelhofer Piste in Berlin fahren. Doch die in Senegal geborene und in Deutschland aufgewachsene junge Frau macht mehr als nur Rollschuhfahren. Oumi Janta tanzt auf ihren Rollschuhen, sie gleitet mit Eleganz und Lässigkeit im Takt der Musik über den Asphalt. Sie ist so überzeugend, dass sogar Stars wie Alicia Keys ihr Video teilten. Manche nennen diesen Stil Jamskating, eine Mischung aus Tanz, Gymnastik und Rollschuhlaufen – Janta macht ihn zu ihrem eigenen, indem sie Elemente des Rollkunstlaufs integriert.

Janta hat Industriedesign studiert, doch heute ist das Rollschuhfahren nicht nur eine Leidenschaft, sondern auch ihr Beruf. Nach ihrem viralen Erfolg wurden große Marken auf sie aufmerksam und engagierten die Senegalesin, die auch als Model arbeitet, für kommerzielle Kooperationen. Mittlerweile folgen ihr mehr als 770.000 Menschen auf Instagram, wo alles begann, und fast 50.000 auf Tiktok. Janta sieht ihre große Sichtbarkeit auch als Chance: „Ich hoffe, damit andere schwarze Mädchen und Frauen in Deutschland inspirieren zu können und ihnen zu zeigen: Es bewegt sich was. Ihr könnt erfolgreich sein. Ihr seid schön, ihr seid stark“, sagte sie in einem Interview mit einem Online-Magazin.

Isaac Kyere: Beats, die verbinden

Ein Klick auf Play, ein Schritt nach vorne – und die Musik beginnt. Alle Blicke richten sich auf Isaac Kyere. Mit afrikanischen Rhythmen und energiegeladenen Bewegungen bringt der Tänzer und Choreograf, bekannt unter dem Namen Isaac M.I.K, die Teilnehmer seiner Kurse zum Schwitzen – und beeindruckt Menschen, die ihm in sozialen Netzwerken folgen. Auf Tiktok allein verfolgen ihn 11,5 Millionen Menschen, wo er regelmäßig Tanzvideos und Choreografien postet. Sogar Prominente wie der Sänger Jason Derulo machen bei einigen seiner Videos mit.

Wer Kyeres Moves lernen möchte, kann sich für seine Workshops anmelden: Kurse, in denen er Tanz und Fitness kombiniert. Er hat sogar eine Marke rund um dieses Konzept gegründet: „Afroletics“. Doch für Kyere umfasst das mehr als ein Sportprogramm. Wie er sagt, zielt Afroletics darauf ab, eine globale Bewegung zu werden. „Für mich ist Tanz ein Werkzeug, mit dem ich anderen etwas geben kann – sie dazu motivieren, sich zu bewegen, ihnen Selbstvertrauen geben und die afrikanische Kultur im Bereich Sport und Fitness präsenter machen“, erklärt Kyere. Kyere, geboren in Ghana und in seiner Kindheit nach Deutschland gekommen, entdeckte seine Leidenschaft für den Tanz in einem Jugendclub in Neukölln, einem Berliner Stadtteil. „Der Tanz hielt mich von Unfug fern, gab mir Struktur und ermöglichte es mir, meinen Traum zu leben“, erzählt er. Er betrachtet Tanz als eine Form des Ausdrucks, die nicht viele Worte benötigt. „Der Tanz gab mir eine Stimme und eine Identität. Ich kann mich immer wieder neu erfinden und Gefühle, Geschichten und Kultur sichtbar machen.“ Kyere sieht im Tanz eine Möglichkeit, Menschen mit unterschiedlichen Geschichten zusammenzubringen. Das versucht er auch mit seinem „African Dance Dictionary“, einem Online-Lexikon mit Einträgen zu Tanzstilen aus verschiedenen afrikanischen Ländern. Sein Lieblingsstil: Azonto, aus seinem Heimatland Ghana. „Dieser Stil weckt nostalgische Gefühle in mir und erinnert mich an Familienfeste und Kindheitserlebnisse“, erklärt Kyere. „Azonto verbindet für mich Tradition und moderne, urbane Kultur. Es ist ein Stück meines Landes.“ Ein Stück seines Landes, das er gerne mit anderen teilt.

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