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Polizei hat an Halloween alle Hände voll zu tun

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Halloween: Viele Einsätze für die Hamburger Polizei – Nur auf der Reeperbahn war es ruhig

Süßes oder saures – an vielen Haustüren war das nur ein harmloser Halloween-Spaß. Die Hamburger Polizei aber hatte alle Hände voll zu tun mit randalierenden Jugendlichen, die in mehreren Stadtteilen auch Beamtinnen und Beamte angriffen.

Immer wieder flogen Eier, Böller und auch Steine, wenn die Polizei größere Gruppen auflösen wollte, zum Beispiel in Harburg, wo sich 150 Jugendliche trafen. Dort kam es auch zu kleineren Brandstiftungen und Dixie-Klos wurden umgekippt.

In Allermöhe erteilten die Beamten gleich am frühen Montagabend diverse Platzverweise und forderten die Jugendlichen auf, wieder nach Hause zu gehen. In Horn wurden reihenweise Mülleimer angezündet. Auch Häuser und vorbeifahrende Autos wurden vielerorts mit Eiern beworfen.

Am Niendorfer Gehege kam es zu einem Polizeieinsatz, weil Jugendliche mit täuschend echt aussehenden Schusswaffen und Schlagstöcken hantierten. Angeblich wollten sie ein Video drehen. Erst gegen 22 Uhr wurde es langsam ruhiger auf den Straßen. Im Laufe des Tages will die Polizei Bilanz ziehen, nach einer chaotischen Halloween-Nacht mit zahlreichen Einsätzen.

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