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Sieben Clubs auf der Reeperbahn und dem Kiez geschlossen

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Große Freiheit

Die vor einer Woche geschlossenen sieben Clubs und Bars auf St. Pauli sollen bis Ende November dicht bleiben. Sollten sie doch öffnen, drohen hohe Strafen, so das Bezirksamt Hamburg-Mitte.

Die Zahl der Neuinfektionen steigt, doch einige Clubs, Bars und Kneipen halten sich trotzdem nicht an die Corona-Auflagen. Jetzt greift das Bezirksamt Mitte durch: Sieben Bars auf dem Kiez müssen bis mindestens Ende November schließen.

Schon am vergangenen Wochenende schloss das Amt nach diversen Verstößen gegen die Corona-Regeln acht Bars und Clubs auf dem Kiez vorübergehend. Nur gegen Vorlage funktionierender Hygiene-Konzepte hatten die Besitzer die Chance, ihre Läden wieder zu öffnen.

Jetzt trifft es folgende Bars und Clubs auf dem Kiez und der Reeperbahn: Kaiserkeller, Titty Twister, la Ilonga, Superfly, Dollhouse Beachclub, Frau Holle und La Cova.

Gerade in einer Situation wie jetzt, in der die Infektionszahlen besorgniserregend steigen, müsse man sich darauf verlassen können, dass sich die Gastronomiebranche zuverlässig an die bestehenden Vorgaben halte, sagte Bezirksamtsleiter Falko Droßmann. Es könne nicht sein, dass einzelne uneinsichtige Betreiber und Betreiberinnen die Bemühungen der großen Mehrheit der Clubs und Bars auf St. Pauli konterkarieren.

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