Chappell Roan vs. Brigitte Bardot: Skandal enthüllt! Die wahren Gründe des Konflikts.

Januar 1, 2026

Chappell Roan

Chappell Roan hat anfangs eine Ehrung für Brigitte Bardot gepostet, diese jedoch nach empfangener Kritik wieder entfernt, da sie sich nicht über Bardots homo- und transphobe Kommentare im Klaren war.

Am 28. Dezember 2025 verstarb Brigitte Bardot im Alter von 91 Jahren. Die Filmindustrie zeigte sich betroffen; doch die Schauspielerin der 1950er-Jahre war eine kontroverse Figur. Auch Chappell Roan zollte ihr zunächst Tribut, nahm diesen jedoch später zurück.

Instagram-Tribut entfernt

Die Pop-Sängerin Chappell Roan teilte ursprünglich in ihrer Instagram-Story Lob für die französische Legende, indem sie sagte, Bardot sei eine Inspiration für ihr Lied „Red Wine Supernova“ gewesen: „Ruhe in Frieden, Frau Bardot.“ Sie erschien als Bewunderin der Verstorbenen.

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Dennoch revidierte sie ihre Meinung kurz darauf in einer weiteren Story: „Verdammt, ich hatte keine Ahnung von all dem Wahnsinn, den Frau Bardot vertreten hat. Das unterstütze ich natürlich nicht. Es ist sehr enttäuschend, das herauszufinden.“

Es scheint, als wäre der Sängerin lediglich die beeindruckende Filmkarriere und der Tierschutzaktivismus von Bardot bekannt gewesen, nicht jedoch die kontroversen Ansichten, die sie über die Jahre vertrat.

Zweifelhafte Äußerungen von Brigitte Bardot

Chappell Roan, die als queere Pop-Ikone und Verfechterin der LGBTQ+-Community bekannt ist, steht im Gegensatz zu Brigitte Bardot, die über die Jahre mit homo- und transphoben sowie rechtsgerichteten Kommentaren über Immigranten auffiel.

In ihrem letzten Interview vor ihrem Tod verteidigte sie die Schauspieler Nicolas Bedos und Gérard Depardieu, die beide wegen sexueller Übergriffe verurteilt wurden. Außerdem äußerte sie: „Feminismus ist nichts für mich. Ich mag Männer.“

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Im März 2019 wurde sie zudem wegen rassistischer Bemerkungen gegenüber den Einwohnern der Insel La Réunion im Indischen Ozean zu einer Geldstrafe verurteilt. In einem Brief hatte sie die dortige Bevölkerung als „degeneriert und ohne Tradition“ beschrieben und über sie als „Eingeborene, die das Erbgut der Wilden bewahrt haben“, geschrieben.

Geschrieben von Paul Hofrath für MUSIKEXPRESS. Weitere Artikel und das Profil des Autors finden Sie hier.

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