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Kritik an früher Absage des Hafengeburtstags

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Heftige Kritik an früher Absage des Hafengeburtstags wegen Corona

Nachdem sich Bund und Länder auf Lockerungen der Corona-Beschränkungen geeinigt haben, gibt es erneut Kritik an der Absage des Hafengeburtstags. Hamburgs Tourismusverband ruft den Senat dazu auf, die Entscheidung zu überdenken.

Dass die Wirtschaftsbehörde sich schon vor drei Wochen dazu entschlossen habe, sei aufgrund des Lockerungsfahrplans inzwischen noch unverständlicher. Der Verbandsvorsitzende Wolfgang Raike zeigt in Richtung Schleswig-Holstein, wo mit der Kieler Woche ein anderes norddeutsches Hafenfest stattfinden soll.

Hamburgs Wirtschaftssenator Michael Westhagemann (parteilos) wollte mit der frühen Absage verhindern, dass zum Beispiel Schaustellende unnötig Geld und Zeit in die Planung investiert hätten. Anders als beim Hamburger Dom sind Zugangskontrollen beim Hafengeburtstag wesentlich komplizierter.

Westhagemanns Behörde arbeitet daran, den Hafengeburtstag später im Jahr nachzuholen. Das könnte nach Informationen von NDR 90,3 im September möglich sein. Wichtig ist demnach, dass der Hafengeburstag ein Erfolg wird, um den Ruf der Veranstaltung nicht zu beschädigen.

Falls Corona es bis dahin zulässt, stünden mit den Cruise Days und dem Hafengeburtstag kurz hintereinander zwei große Veranstaltungen im Hafen auf dem Programm. Beide Feste waren wegen der Pandemie im vergangenen Jahr ausgefallen.

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